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Rückblick Faschingswochenende Teil 3

Nach einer relativ kurzen Nacht, war am Sonntag 11. Februar gegen 12:30 Uhr Abfahrt nach Ersingen. Auf uns wartete um 14.00 Uhr der jährliche Klassiker „Umzug durch Ersischo“. Was uns sonst wie eine unendliche Strecke vorkam, war nach dem gestrigen Marsch eher ein kurzer Spaziergang. Aber auch in diesem Jahr säumten unzählige Menschen den Straßenrand. Im Anschluss spielten wir noch vor einem eher verhaltenen Partypublikum in der Festhalle einige Lieder. Am Rosenmontag 12. Februar stand für uns der Umzug in Bühlertal auf dem Plan. Mit einer Konfettischlacht überbrückten die Nashörner die Wartezeit bis zum Umzugsstart um 13.33 Uhr. Wo es eben noch Konfetti regnete, fing es nun an zu schneiden. Doch nur kurz, sodass wir trockenen Fußes bis zum Umzugsende durch die Bühlertaler Straßen mit unseren Liedern marschierten. Für das ankündigte gemeinsame Abschlussessen mussten sich die Nashörner geduldgen, bis sie wieder in Obergrombach angekommen waren. Leckere Speisen warten im Landgasthof Grüner Baum auf uns und bevor wir an den gedeckten Tischen Platz nahmen, spielten wir für die Gastgeber und den Gästen noch einige Lieder. Für den Abschluss des langen Faschingswochenendes erwartete uns Büchenau am Dienstag 13. Februar mit bestem Kaiserwetter. Das Sonnenwetter lockte zahlreiche große und kleine Besucher an die Umzugsstrecke und mit der Startnummer 14 waren die Nashörner vorne mit dabei. Zum Abschluss spielten wir noch ein paar Lieder vor dem Hummelstall und beendeten so unsere diesjährige Kampagne. Unser gemeinsames Fischessen am Aschermittwoch 14. Februar musste leider verschoben werden, da einige Nashörner von der Grippewelle erfasst wurden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und unser Fischessen wird bald nachgeholt.

   

   

       

   

Rückblick Faschingswochenende Teil 2

Für den den späten Freitagnachmittag 9. Februar waren wir von Hanne in ihren Hof eingeladen, um dort mit Getränken und Knabbereien auf den Start der Rathausstürmung zu warten. Als kleines Dankeschön spielten wir für Hanne Keller und Sonja Jung noch ein kleines Ständchen und machten uns dann auf den Weg in Richtung Rathaus. Bei einem kurzen Zwischenstopp vor der Kirche spielten wir noch ein paar Lieder, bevor wir gemeinsam mit dem Musikverein zum Rathaus liefen. Dort begleiteten wir zusammen mit den Musikverein den Sturm des Rathauses musikalisch. Auch wurde an diesem Tag die diesjährige Ausgabe unserer „Die Narrengazette“ ausgegeben. Die Redaktion hat fieberhaft an der Fertigstellung gearbeitet und konnte am Ende ein 16-Seiten starkes Exemplar präsentieren.
Am Samstagmittag 10. Februar war Abfahrt zu einem ganz besonderen Event, welcher am Abend in Köln-Kalk stattfand – der Geisterzug. Dieser Zug fand seinen Ursprung 1991, als wegen des 2. Golfkrieges der Kölner Rosenmontagszug ausfiel und dafür auf der üblichen Strecke eine Anti-Golfkriegs-Demonstrationen stattfinden sollte. Hier sind dann Demonstranten und Karnevalisten gemeinsam durch die Kölner Innenstadt gezogen – der Geisterzug war geboren. Unter dem diesjährigen Motto „Poppe, net Kloppe – mer trecke för dr Fridde“ konnte jeder spontan und ohne vorherige Anmeldung als Geist oder dunkle Gestalt durch die Straßen der Kölner Innenstadt ziehen.  An diesem Umzug nehmen keine Fahrzeuge teil und elektrische Musik ist ebenso wenig erwünscht. Der Karnevalsmopp zog sich mit handgemachter Musik durch die Straßen von Köln-Kalk und mittendrin die Nashörner. Die Atmosphäre ist mit Worten kaum zu beschreiben – unglaublich viele Menschen, ob mit oder ohne Kostüm begleiteten den Zug. Bei jedem unserer Lieder kamen wir zum Stehen, da die Masse mit uns feierte, tanzte und und unsere Lieder mitsang. Nachdem wir fast 2,5 Stunden nonstop gespielt haben, steckten wir in der Menschenmasse fest. Leider mussten wir dann die Umzugsstrecke verlassen, da es für uns kein Durchkommen mehr gab. In einer Pizzeria spielten wir noch zwei letzte Stücke, um anschließend die lange Heimfahrt anzutreten. Alle waren sich einig, dass dies der beeindruckendste Umzug war, bei dem die Nashörner jemals dabei waren und alle hoffen auf eine Wiederholung. Das i-Tüpfelchen des Abends war sicherlich, als vor Beginn der WDR auf uns zukam und wir für einen TV-Beitrag in „Aktuelle Stunde“ spielen durften.

 

 

 

 

Rückblick Faschingswochenende Teil 1

Frühmorgens starteten wir am Schmutzigen Donnerstag 8. Februar in die närrischen Tage des langen Faschingswochenendes. Pünktlich um 6.00 Uhr zogen wir mit unserem Morgenstreich durch das noch schlafende Obergrombach. Unsere erste Etappe mit dem Startpunkt in der Friedrich-Silcher-Straße, führte uns in die Jahnstraße, dann weiter auf der Franz-Lehar-Straße, in die Marienstraße, zur Richard-Strauß-Straße, bis wir unseren ersten Boxenstopp erreicht haben. Alex Morlock lud die Nashörner ein, sich mit kalten und warmen Getränken für die zweite Etappe zu stärken. Nach der kurzen Verschnaufpause und einem Extraständchen für den Gastgeber, zogen wir mit unserer lauten und schrägen Musik von der Hauptstraße über das kleine Brückle, in die Erzgrube, wo wir bei Birgit und Rolf Hardock unsere nächste Verschnaufpause einlegten und dort, wie auch im letzten Jahr, ganz köstlich bewirtet wurden. Auch hier haben wir uns mit einem musikalischem Stück bedankt und zogen anschließend weiter auf dem Bachweg, welchen wir musikalische bis zur Gondelsheimer Straße folgten. Unser nächster Zwischenstopp war vor der Bäckerei Gerweck geplant, wo uns wieder Sabine Lauber mit Getränken in Empfang nahm. Hier spielten wir noch ein Lied, bevor sich die ausgehungerte Nashornherde auf den Weg in Richtung Pfarrhaus machten. Mit zwei musikalischen Stücken vor dem Pfarrhaus beendeten wir unseren Morgenstreich und nahmen in der Pfarrhausküche Platz, um uns mit einem leckeren Frühstück zu stärken. Pfarrer Fritz bekam hier das erste Exemplar der diesjährigen „Die Narrengazette“ von unserer Chefredakteurin Martina Kleinlagel überreicht. So konnte der Pfarrer knapp 33 Stunden lang exklusiv in der 16-Seiten starken Faschingszeitung schmöckern. Gegen 10.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Kindergarten, um dort den Krachumzug der Nachwuchs-Narren und Erzieherinnen musikalisch zu begleiten. Nachdem sich der Umzugswurm durch Obergrombach geschlängelt hat, stürmten die Kleinen das Rathaus und die Nashörner spielten noch ein paar Lieder. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die uns an diesem Tag mit Getränken versorgt haben und vielen Dank an Pfarrer Fritz für das göttliche Frühstück.

 

 

 

 

Ausblick auf das lange Faschingswochenende

Die Nashörner machen sich so langsam für den Endspurt der diesjährigen Kampagne bereit. Ab kommenden Schmutzigen Donnerstag stehen für uns zahlreiche Events und Auftritte auf dem Plan.

Am Donnerstag starten wir morgens ganz früh mit unseren nun schon traditionellem Morgenstreich durch die Straßen von Obergrombach. Wir werden mit schräger und lauter Musik die närrischen Tage einläuten. Jeder der möchte, kann sich unserem Marsch gerne anschließen. Später am Tag werden wir wieder den Krachumzug vom Kindergarten musikalisch begleiten.


Unsere Termine am langen Faschingswochenende im Überblick:

    8. Februar: Morgenstreich Obergrombach, Krachumzug Kindergarten

    9. Februar: Rathausstürmung Obergrombach und Ausgabe der 2. Narrengazette

    10. Februar: Geisterzug durch Köln-Kalk

    11. Februar: Großer Umzug Ersingen

    12. Februar: Rosenmontagsumzug Bühlertal

    13. Februar: Fasnachtsumzug in Büchenau

Jeder der möchte, kann zu den Auswärtsterminen bei uns im Bus mitfahren (geringe Gebühr). Anmeldungen bitte per Mail an Klausi unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.