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Die närrischen Tage starteten für die Guggenmusik Nashörner am „Schmutzigen Donnerstag“, 4. Februar zu früher Stunde. Um 5.30 Uhr versammelten sich alle im Danzberg bei Martina Kleinlagel, um nach einer Stärkung mit Kaffee und Tee, pünktlich um 6.00 Uhr mit lauter Musik zu starten. Unsere Tour führte über den Edersberg in die Obere Au, wo am Haus Nummer 6 bei Familie Müller ein Snack- und Getränkebüffet der Extraklasse auf uns wartete. Fleißige Helfer unterstützten beim Herrichten, denn auch Rolf Dörfler, Familie Essig, Henne und Rudi Neuberth trafen wir dort an. Das wir als Dankeschön ein extra Lied spielten, war für uns selbstverständlich. Weiter ging es mit Musik in Richtung Spielplatz, über die Brücke, in die Hauptstraße, wo uns der nächste Einkehrschwung erwartete. Bei Gabi Huber konnten wir uns aufwärmen, bevor der Tross mit lauter Musik weiter in die Sofienstraße zog. Dann auf der Gondelsheimer Straße angekommen, weckten wir Xenia Ritter mit einem musikalischem Ständchen zum 50sten Geburtstag. Die Strecke führte weiter in Richtung Bäckerei, wo Sabine Lauber mit Essen und Trinken auf uns wartete. Unterstützung dabei fand sie bei Nicola Lindenfelser. Hier spielten wir noch zwei Lieder, bevor wir uns auf den Weg in Richtung Pfarrhaus machten, denn dorthin hatte uns Pfarrer Thomas Fritz zu einem leckeren Frühstück eingeladen. Nach dieser Stärkung, trafen sich die Nashörner um etwa 10:30 Uhr am Kindergarten. Dort gegenüber warteten bereits Edith und Peter Adam mit einem Sektständle. Anschließend begleiteten die Nashörner mit ihrer Musik den Krachumzug des Kindergartens bis zum Rathaus. Die Riesen des Kindergartens durften das Rathaus stürmen und die Nashörner sorgten für die musikalische Unterhaltung.
Am Freitag, 5. Februar waren wir auf das Open-Air-Gugge-Festival in Rheinfelden eingeladen. Nach einer langen Busfahrt durften wir dort auf einer Bühne vor zahlreichen Zuschauern unsere Lieder präsentieren. Anschließend fuhren wir weiter zur Städtlefasnacht in Laufenburg (Baden). Ein besonderer Event, da wir grenzüberschreitend auf mehreren Bühnen, sowohl auf deutscher als auch auf schweizer Seite, Guggenmusik vom Feinsten erleben und hören durften. Auf der anschließenden Heimfahrt herrschte im Bus ausgelassene Partystimmung und die Nacht war für alle dementsprechend kurz. (Fortsetzung folgt)